Sonntag, 30. Mai 2010

Rausgekramt

Von gkemme, 20:00

Längst verloren geglaubt, fällt die Geburtsurkunde beim Rumkramen in alten Photos doch wieder in die Hände. Etwas ramponiert und x-Mal bei irgendwelchen Behörden und bei Kreditvergaben vorgelegt, so ist es doch ein Erinnerungsstück geworden an frühere längst vergangene Zeiten:

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Sonntag, 23. Mai 2010

Frohe Pfingsten

Von gkemme, 09:51

Frohe Pfingsten allen Freunden, Bekannten und Lesern. Heute wieder ein Lektüre-Tip - Die Apostelgeschichte Kapitel 2:

Und als der Tag der Pfingsten erfüllt war, waren sie alle einmütig beieinander. Darnach sollt ihr Zählen vom Tage nach dem Sabbat, da ihr die Webegarbe brachtet, sieben ganze Wochen; Und es geschah schnell ein Brausen vom Himmel wie eines gewaltigen Windes und erfüllte das ganze Haus, da sie saßen. Und es erschienen ihnen Zungen, zerteilt, wie von Feuer; und er setzte sich auf einen jeglichen unter ihnen; Ich taufe euch mit Wasser zur Buße; der aber nach mir kommt, ist stärker denn ich, dem ich nicht genugsam bin, seine Schuhe zu tragen; der wird euch mit dem Heiligen Geist und mit Feuer taufen. und sie wurden alle voll des Heiligen Geistes und fingen an, zu predigen mit anderen Zungen, nach dem der Geist ihnen gab auszusprechen. Und da sie gebetet hatten, bewegte sich die Stätte, da sie versammelt waren; und sie wurden alle voll des Heiligen Geistes und redeten das Wort Gottes mit Freudigkeit. Da Petrus noch diese Worte redete, fiel der heilige Geist auf alle, die dem Wort zuhörten. Es waren aber Juden zu Jerusalem wohnend, die waren gottesfürchtige Männer aus allerlei Volk, das unter dem Himmel ist. Ihr Männer, liebe Brüder, ihr Kinder des Geschlechts Abraham und die unter euch Gott fürchten, euch ist das Wort dieses Heils gesandt. Da nun diese Stimme geschah, kam die Menge zusammen und wurden bestürzt; denn es hörte ein jeglicher, daß sie mit seiner Sprache redeten. Sie entsetzten sich aber alle, verwunderten sich und sprachen untereinander: Siehe, sind nicht diese alle, die da reden, aus Galiläa? Wie hören wir denn ein jeglicher seine Sprache, darin wir geboren sind? Parther und Meder und Elamiter, und die wir wohnen in Mesopotamien und in Judäa und Kappadozien, Pontus und Asien, Phrygien und Pamphylien, Ägypten und an den Enden von Lybien bei Kyrene und Ausländer von Rom, Juden und Judengenossen, Kreter und Araber: wir hören sie mit unsern Zungen die großen Taten Gottes reden. Sie entsetzten sich aber alle und wurden irre und sprachen einer zu dem andern: Was will das werden? Die andern aber hatten's ihren Spott und sprachen: Sie sind voll süßen Weins. Da trat Petrus auf mit den Elfen, erhob seine Stimme und redete zu ihnen: Ihr Juden, liebe Männer, und alle, die ihr zu Jerusalem wohnet, das sei euch kundgetan, und lasset meine Worte zu euren Ohren eingehen. Denn diese sind nicht trunken, wie ihr wähnet, sintemal es ist die dritte Stunde am Tage; sondern das ist's, was durch den Propheten Joel zuvor gesagt ist: "Und es soll geschehen in den letzten Tagen, spricht Gott, ich will ausgießen von meinem Geist auf alles Fleisch; und eure Söhne und eure Töchter sollen weissagen, und eure Jünglinge sollen Gesichte sehen, und eure Ältesten sollen Träume haben; und auf meine Knechte und auf meine Mägde will ich in denselben Tagen von meinem Geist ausgießen, und sie sollen weissagen. Und ich will Wunder tun oben im Himmel und Zeichen unten auf Erden: Blut und Feuer und Rauchdampf; die Sonne soll sich verkehren in Finsternis und der Mond in Blut, ehe denn der große und offenbare Tag des HERRN kommt. Und soll geschehen, wer den Namen des HERRN anrufen wird, der soll selig werden." Ihr Männer von Israel, höret diese Worte: Jesum von Nazareth, den Mann, von Gott unter euch mit Taten und Wundern und Zeichen erwiesen, welche Gott durch ihn tat unter euch (wie denn auch ihr selbst wisset), denselben (nachdem er aus bedachtem Rat und Vorsehung Gottes übergeben war) habt ihr genommen durch die Hände der Ungerechten und ihn angeheftet und erwürgt zu tun, was deine Hand und dein Rat zuvor bedacht hat, daß es geschehen sollte. Den hat Gott auferweckt, und aufgelöst die Schmerzen des Todes, wie es denn unmöglich war, daß er sollte von ihm gehalten werden. Denn David spricht von ihm: "Ich habe den HERRN allezeit vorgesetzt vor mein Angesicht; denn er ist an meiner Rechten, auf daß ich nicht bewegt werde. Darum ist mein Herz fröhlich, und meine Zunge freuet sich; denn auch mein Fleisch wird ruhen in der Hoffnung. Denn du wirst meine Seele nicht dem Tode lassen, auch nicht zugeben, daß dein Heiliger die Verwesung sehe. Du hast mir kundgetan die Wege des Lebens; du wirst mich erfüllen mit Freuden vor deinem Angesicht." Ihr Männer, liebe Brüder, lasset mich frei reden zu euch von dem Erzvater David. Er ist gestorben und begraben, und sein Grab ist bei uns bis auf diesen Tag. Also entschlief David mit seinen Vätern und ward begraben in der Stadt Davids. Da er nun ein Prophet war und wußte, daß ihm Gott verheißen hatte mit einem Eide, daß die Frucht seiner Lenden sollte auf seinem Stuhl sitzen, "Ich habe einen Bund gemacht mit meinem Auserwählten; ich habe David, meinem Knechte, geschworen: Wenn nun deine Zeit hin ist, daß du mit deinen Vätern schlafen liegst, will ich deinen Samen nach dir erwecken, der von deinem Leibe kommen soll; dem will ich sein Reich bestätigen hat er's zuvor gesehen und geredet von der Auferstehung Christi, daß seine Seele nicht dem Tode gelassen ist und sein Fleisch die Verwesung nicht gesehen hat. Diesen Jesus hat Gott auferweckt; des sind wir alle Zeugen. Nun er durch die Rechte Gottes erhöht ist und empfangen hat die Verheißung des Heiligen Geistes vom Vater, hat er ausgegossen dies, das ihr sehet und höret. Wenn aber der Tröster kommen wird, welchen ich euch senden werde vom Vater, der Geist der Wahrheit, der vom Vater ausgeht, der wird zeugen von mir. Denn David ist nicht gen Himmel gefahren. Er spricht aber: "Der HERR hat gesagt zu meinem Herrn: Setze dich zu meiner Rechten, bis daß ich deine Feinde lege zum Schemel deiner Füße." So wisse nun das ganze Haus Israel gewiß, daß Gott diesen Jesus, den ihr gekreuzigt habt, zu einem HERRN und Christus gemacht hat. Den hat Gott durch seine rechte Hand erhöht zu einem Fürsten und Heiland, zu geben Israel Buße und Vergebung der Sünden. ...


Etwas Erholung an der Elbe: Wasser, Wind, Wellen und Möwen treiben ihr Spiel.


Bild: Gerhard Kemme in der Hafencity

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Samstag, 03. April 2010

Vom Eise befreit sind Bäche und Seen

Von gkemme, 00:37


Nach Regen, Schnee und Kälte schien ausgerechnet am Karfreitag die Sonne und passend zu den Ostertagen wanderte ich über mehrere wunderhübsch angelegte Friedhöfe.

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Sonntag, 21. Februar 2010

Im ewigen Eis

Von gkemme, 00:03

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Donnerstag, 18. Februar 2010

Was macht *ticktack* und wenn's runterfällt ist die Uhr kaputt?

Von gkemme, 21:51

Man gönnt sich ja sonst nichts. Das Leben war immer ein einziges Hetzen: Würfelkleinschrubben auf Zeit, Schaltschränke verdrahten im Gruppenakkord, beim Barras: "Auf die Unimarsch - Weg. Mog - Mog!" und dann Schuldienst rund um die Uhr. Themen sind liegengeblieben, die wollt ich immer mal und hatte nie Zeit dazu. Ein Thema war immer das Verständnis der Funktionsweise einer ganz normalen Aufziehuhr - nie kapiert. Aber jetzt wird ruhig geschmökert, die Bildchen werden im Lesesaal der Bibliothek studiert und langsam aber sicher fängt es bei mir nun mit dem Verständnis auch richtig an zu ticken.


Noch Fragen? Keine!

Von gkemme, 21:42

Als ich noch im Schuldienst war, gab es noch Lücken im Terminkalender - nun auf dem Altenteil hat man nur noch Arbeit, denn man will hoch hinaus und wer dies extrem möchte, wird nicht umhin kommen andere Dimensionen, zumindest gedanklich, aufzusuchen und nach einiger Gewöhnung funktioniert das sogar - wie ich meine - ganz supi. Also hier einmal ein Beispiel für ein 5-D-Gebilde, welches aus einem Tetraeder (vier Gleichseitige) entwickelt wurde. Solches dann auch noch spiralförmig aufgewickelt oder wie eine Wendeltreppe, so können neue Formen und neue Ansichten und Einsichten erzeugt werden.

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Samstag, 06. Februar 2010

Kugelkonstruktionen

Von gkemme, 18:46

Perspektivische Kugel

Diese Kugelkonstruktion ist nicht von mir, da ich mich langsam an die zeichnerische Darstellung von Kugeln heran wage.

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Donnerstag, 04. Februar 2010

... nun schreibt er wieder, Gott sei dank

Von gkemme, 09:30

Das Genre Science Fiction ist nicht Fantasy und was als technologische Menschheitsentwicklung in die nächsten Jahrtausende hinein projiziert wird, das sollte nicht völlig absurd sein. Etwas geheimnisumwittert und unerforscht war immer die Vierte Dimension, die sich mathematisch durchaus rechnen lässt, aber deren Anschaulichkeit doch zu wünschen übrig ließ. Insofern wurde jetzt einmal versucht streng von der euklidschen Geometrie ausgehend ein Konstruktionsverfahren für diese Dimension zu entwickeln. Außerhalb eines Gebildes der (n-1)-Dimension wird ein Punkt gezeichnet und dann mit allen Eckpunkten des geometrischen Körpers verbunden, dann wird eine größere Anzahl von Gebilden der (n-1)-Dimension aufeinander gestapelt und man bekommt so die nte-Dimension. Dies ist einmal am Beispiel einer Dreieckspyramide durchgeführt worden:

Wenn man jetzt also einen Punkt außerhalb der Dreieckspyramide, die ein 3-dimensionaler-Raum ist, zeichnet und ihn mit allen Eckpunkten verbindet, dann erhält man einen Vierdimensionalen Raum mit 3-d-Räumen als Begrenzungsflächen und einer Aufstapelung von 3-d-Räumen als Inhalt. Der Punkt liegt dabei sehr weit von der ursprünglichen Dreieckspyramide entfernt.


Voila - da ist der Vierdimensionale Raum, welcher aus einer Dreieckpyramide hervorgegangen ist und die Phyiker können sich vorstellen, dass er durch 4-Tupel (x,y,z,c*t) in seinen Eckpunkten beschrieben werden kann:


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Dienstag, 19. Januar 2010

Thermometer im Mund

Von gkemme, 11:08

und Laptop auf der Bettdecke. Mich hat's erwischt und ich liege mit Influenza im Krankenbett. Das Multimeter, dessen Thermosonde ich als Fieberthermometer zweckentfremdet hatte, zeigt 38,5 ° C und es ist Zeit die Arznei zu nehmen, die in einem Schälchen wie bunte, bunte Schmarties liegt - jede Pille hat eine andere Farbe und dreimal am Tage - so war das bisher meistens üblich. Da auch bei brummendem Schädel und Krampfhusten die Arbeit an der frischen Geschichten-Anthologie bei strebsamen Bürgern, die nicht ständig gleich mit dem gelben Zettel rumwedeln, unvermindert weiter geht, fiel mir selbstverständlich gleich der Titel einer neuen Geschichte ein: "Killerviren aus dem All", doch dieser ist inzwischen zu einer Galaktopol-Story mutiert und lautet nunmehr: "Galaktopol - Killer-Nanos aus dem Hyperraum". Hübsch wäre auch der Titel: "Wessen-Wesen - Zwei Worte, eine Angst" gewesen. Aber solche Headlines werden eventuell etwas miteinander verknüpft, indem die Journalistinnen am Anfang der Geschichte die neuesten Tagesnachrichten lesen, die mit ihren Überschriften, die Sensationsgier der Saturnbürger stacheln wollen. Der praktische Teil des Projektes "Hochspannung - Niederspannung" liegt im wahrsten Sinne auf Eis, weil die 30 km Kabel am besten nicht zur Spule aufgewickelt werden sollen, sondern im Gelände ausgelegt werden müssen - warten bis die milde Frühlingssonne Lust und Laune spendet.

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Donnerstag, 07. Januar 2010

Learning by doing

Von gkemme, 23:10

Grau ist alle Theorie und man lernt eigentlich nur aus Erfahrung. Ein Relais sollte durch einen Kondensator angesteuert werden und ich wundere mich und grüble, wieso das Relais sich nicht bewegt. Lange überlegt, dann kam das Bild mit der Wassermühle in den Sinn: Wenn zuwenig Wasser vorhanden, d.h. das Wasser zu kurz fließt, dann dreht sich die Wassermühle nicht. Auf die Kapazität des Kondensators kommt es an. Also richtig großen Elektrolytkondensator genommen, aufgeladen, angeschlossen und es funzt, das Relais zieht an.


Kleine Bemerkung am Rande, wer denkt man könne einfach eine solide Spannung an den Kondensator legen und dann ist der geladen, der irrt und sollte sich erstmal die Ladekennlinie eines solchen Bauelementes angucken: Ohne Vorschaltwiderstand zieht der Kondensator einen zu hohen Strom beim Aufladen und zeigt ein Verhalten wie bei Kurzschluss.

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Mittwoch, 30. Dezember 2009

Forschung - Step by Step

Von gkemme, 22:51

Wer Fachbücher liest, nutzt oder sich auch nur mit unterschiedlichen fachlichen Meinungen auseinander setzen will und noch an keinem Buchprojekt teilgenommen hat, sollte zumindest eine kleine Vorstellung davon haben, wie sich der Inhalt eines solchen Werkes - hier des Fachbereiches Elektrotechnik - entwickelt. Der Wust von Themen und Inhalt eines Buchmanuskriptes setzt sich wiederum aus Detailkram zusammen und da geht es um Wissen und nicht um flinke Worte oder Glauben. Wie so oft, lange Rede, kurzer Sinn, es soll gewusst werden, ob ein Hochspannungssignal schneller ist als ein Niederspannungssignal. Dazu ist vorerst eine Auswerteeinrichtung mit Relais gewählt worden, die anzeigt, welches Signal von zwei Kanälen als Erstes ankommt. Die Hochspannung wird mit Hilfe von Kondensatoren aufgebaut und bei dem "Niederspannungs-Kanal" wird per Widerstandskette die Spannung sofort auf Niederspannung herabtransformiert, während beim "Hochspannungs-Kanal" das Herabtransformieren erst nach dem Durchlaufen der Kabelstrecke stattfindet, d.h. diese Kabelstrecke von ungefähr 30 km wird bei dem einen Kanal mit Niederspannung durchlaufen und beim anderen mit Hochspannung. An den Eingangsrelais sind dann allerdings beide Spannungs-Signale herunter transformiert worden.

Es geht nur um Funktion und soll nicht als chromglitzerndes Elektrogerät verkauft werden, somit wurde alles erstmal auf Lochplatinen verlötet und danach in Kästen eingebaut. So dass bei Wetterbesserung das Team mit Hochspannungs-Kondensatoren-Einheit, zwei Widerstandsketten, 4 * 30 km Kabel und der Auswerte-Relais-Logik ins Gelände zieht und dort das Kabel auslegt und vermutlich tagelang benötigt, um alle Möglichkeiten durchzutesten. Wenn immer das Lämpchen des Hochspannungskanals glüht, dann kann gesagt werden, dass ein Hochspannungssignal schneller als ein Niederspannungssignal ist.





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Dienstag, 22. Dezember 2009

Der Antigravitator nach dem Glühwein

Von gkemme, 23:34


In den Flaniermeilen der City geht es um das Sehen und Gesehenwerden und deshalb werden die Bänke von unten beleuchtet - das war also wirklich eine Zeitungsente, dass hier der Antigravitator seine Experimente mit leuchtenden Hebeplattformen mitten in der Stadt macht.

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Donnerstag, 22. Oktober 2009

Song

Von gkemme, 19:09

Können da Musikdateien dran gehängt werden?



Angehängte Dateien:
schwarz_dunkle_nacht.wma schwarz_dunkle_nacht.wma (1159 kb)
through_the_gate.wma through_the_gate.wma (1020 kb)


Montag, 20. Juli 2009

Mach mal Pause

Von gkemme, 22:14



In Gedanken auf Sylt.

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Freitag, 19. Juni 2009

Grundlagenforschung

Von gkemme, 14:18



Hier darf gerätselt werden. Handelt es sich um:

( ) Detektorempfänger
( ) Forschung Superluminare Geschwindigkeiten
( ) Stammzellenforschung
( ) Kunstobjekt

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